Hochwertiger Schmuck zu zauberhaften Preisen

Edelsteinlexikon

Achat
Der Achat gehört zur großen Gruppe der Quarze. Er besteht aus Siliziumoxyd und weist ein sehr breites farbliches Spektrum auf. Dabei sind alle Farben außer kräftiges Blau und Grün vertreten. Durch Einlagerung verschiedener Schichten, die aus Materialien wie beispielsweise Kristallquarzen, Onyx oder Jaspis bestehen können, erhält der Stein sein für ihn typisches Muster, nämlich ein Streifenmuster. Diese Einlagerung entsteht durch die Vermengung von Gasbläschen im flüssigen Urgestein, auch Magma genannt. Je nach Form des Musters wird der Achat auch Streifen-, Röhren-, Ruinen-, Baum- oder Wolkenachat genannt. Dieser Stein wird gerne zu einem runden oder ovalen Schmuckstück verarbeitet. Der Achat ist in Deutschland, Brasilien, China, Indien, Madagaskar, Mexiko und in den USA verbreitet. Ergiebige Fundorte in Deutschland war früher die Gegend um den Idar – Oberstein an der Nahe, im Hundsrück gelegen. Hier fand man Amethyste und Achate. Ein Museum, in dem es unter anderem Schmuckstücke und Haushaltsgegenstände aus Achaten zu bewundern gibt, aber auch zahlreiche Schmuckgeschäfte und Edelsteinschleifereien, erinnert an diese Zeit. Im Schwarzwald und in Sachsen wurde dieser trigonale Kristall ebenfalls gefunden. Der Achat gilt als Symbol für Reichtum und ein langes, gesegnetes Leben. Er ist ein Glücksstein und beschützt den Träger vor allem Übel. Er soll die Sensibilität für andere Menschen fördern, wieder Mut machen und Erbschaften anziehen. In der Astrologie wird der Stein den Tierkreiszeichen Stier und Steinbock zugeordnet.

Amethyst
Der Amethyst, der zur Gruppe der Kristallquarze gehört, zeigt eine hell- bis dunkelviolette Farbe. Auffällig ist, dass an den Spitzen der Kristalle die Farbe am stärksten ist, was an dem hohen Anteil an Mangan und Eisen liegt. Es gibt ihn sowohl kristallisiert als auch ohne Kristallstruktur. Die Unterscheidung zwischen den beiden Geschlechtern des Steines ist gerade für Heilzwecke von Bedeutung. Zeigt der kristallisierte Amethyst sechsseitige Prismen, die nach oben hin spitz zulaufen, handelt es sich um einen männlichen Kristall. Die abgeflachte Form deutet auf einen weiblichen Kristall. Der Amethyst kommt unter anderem in Sri Lanka, Madagaskar, Brasilien, Sambia, Uruguay, Westaustralien und Mexiko vor. Je nach Fundort hat der Stein eine leicht andere Färbung. So stammt beispielsweise der Jakobiner, der dunkelviolett ist, aus Südwestafrika.
Der Amethyst stärkt die eigene Intuition, schenkt Klarheit und steht für Umwandlung und Selbstverwirklichung. Durch sein violettes Licht hilft er, alte Denkmuster zu durchbrechen. Dieser Stein eignet sich gut für das Meditieren, da er die Kraft zu schöpferischem Denken verleihen kann. Er fördert Freundschaften und steht in dem Ruf, Böses abzuwenden. In der Astrologie wird der Stein dem Tierkreiszeichen „Fische“ zugeordnet.

Aquamarin
Der Stein zeigt eine blaue Farbe, die an Intensität zunimmt, wenn der Himmel besonders blau ist. Der Stein gehört zur Familie der Berylle und erhält seine begehrte Farbe durch den Eisengehalt. Er kristallisiert in sechsseitigen Prismen.
Der Aquamarin ist vor allem in den USA, Brasilien, im Ural, Pakistan, Sri Lanka und Australien verbreitet. Früher lagen auch in Österreich, genauer gesagt in dem Gebirge „Hohe Tauern“ einige Fundorte.
So sanft und zart wie seine Farbe ist, so sanft ist er auch zu den Menschen. Er bevorzugt besonders sensible Personen, steht aber auch für Frieden auf der Welt. Weiterhin fördert er Freundschaften und steht für ein treues Herz. In der Astrologie ist der Aquamarin wegen seiner symbolischen Verbindung zum Wasser dem Wassermann zugeordnet. 
 

Aventurin
Der Aventurin ist eine schwache durchscheinende Quarzart, die metallisch glitzernde Einlagerungen zeigt. Die Farben sind ganz unterschiedlich und werden von den eingeschlossenen Bruchstücken verschiedenster Minerale bestimmt. Die grüne Farbe entsteht durch Chrom, die rote oder braune Hämatit und die blaue durch Phosphoreisen.
Der Stein ist in Brasilien, Südafrika und im Ural verbreitet. Aus Madagaskar und Sibirien stammt die braunrote Art, aus Indien und Nepal die grüne.
Der Aventurin steht vor allem für Geduld und Ruhe, inneres Gleichgewicht und die Öffnung der Seele für die feine Energie. In der Astrologie wird er den Tierkreiszeichen „Krebs“, „Stier“ und „Schütze“ zugeordnet.

Bergkristall
Der Bergkristall, ein transparenter und farbloser Kristallquarz bestehend aus Kieselsäure, kristallisiert in sechsseitigen Prismen. Man unterscheidet zwischen männlichen und weiblichen Steinen, die in der Heilkunde getrennt genutzt werden. Der männliche Stein zeigt oben spitze Kristallformen, während man beim weiblichen breite sieht.Der Bergkristall ist weltweit verbreitet, vor allem aber in Arizona, Chile, Australien und Namibia. Lange Zeit konnte man gute Funde in den Schweizer Alpen erzielen. Berühmt geworden ist die 1719 entdeckte Kristallhöhle an Vorderen Zinkenstock und die 1700 entdeckte Sandbalmhöhle, die beide heute noch besucht werden können.
Der Bergkristall symbolisiert wegen seiner Durchsichtigkeit vor allem Reinheit und universelle Heilkraft. Man sagt ihm nach, da er in Dreiecken ausläuft, dass er die Kraft des Lichtäthers enthält. Er wirkt sich stärkend auf die Aura aus und konzentriert die Aufmerksamkeit. Ferner lenkt der Bergkristall, der einen positiven und einen negativen Pol hat, die geistigen Kräfte auf Gott. In der Astrologie wird der Bergkristall dem Löwen zugeordnet.

Bernstein
Der Bernstein ist eigentlich gar kein Stein, sondern vielmehr ein organisch entstandenes, versteinertes Harz, das 40 bis 50 Millionen Jahre alt ist. Das im Tertiär entstandene Harz zeigt oft kleine Einschlüsse von urzeitlichen Insekten (Käfer, Fliegen, Spinnen) oder Tannennadeln. Der „Stein“ ist in gelben bis braunen Tönen erhältlich, wobei manchmal ein Stich ins Blaue zu bemerken ist.
Die Bezeichnung „Ostseegold“ deutet schon auf einen Fundort des Bernsteines hin. Vor unzähligen Jahrtausenden gab es – so wird vermutet – eine gewaltige Naturkatastrophe. Atlantis ging unter und damit versanken auch große Waldflächen an den Küsten der Ostsee. Das Harz, das aus den Baumstämmen ausgetreten war, wurde unter Luftabschluss im Wasser sehr gut erhalten und wird – durch einen Sturm z. B. – heute noch an die Küste geschwemmt. Aber auch in 40 Metern Tiefe ist Bernstein zu finden, vor allem in Rumänien und auf Sizilien. Dieser Bernstein zeigt einen leicht bläulichen Stich. Weitere Fundstellen liegen in Polen, der Dominikanische Republik, Kanada und Italien.
Der Bernstein, der auffallend leicht ist und elektrisierende Eigenschaften aufweist, symbolisiert den materiellen Erfolg. Er gilt als eine der ältesten „Edelsteine“ der Welt und wird seit Jahrtausenden als Heil – und Schutzstein, aber auch als Schmuckstein verwendet. In der Astrologie wird der Bernstein dem Tierkreiszeichen Zwillinge zugeordnet.

Beryll
Zu dem Beryll gehören viele unterschiedliche Steine wie der Aquamarin oder Smaragd. Der eigentliche Beryll zeigt eine grüne bis gelbliche Farbe, es gibt ihn aber auch in bläulichen und rötlichen Nuancen oder in weißer Farbe. Weist er eine rötliche Farbe auf, sprich man von einem Bixhit.
Der Beryll ist unter anderem in Madagaskar, Afghanistan, Brasilien und Pakistan verbreitet.
Der Beryll ist ein warmer Stein, der seine Kraft von der Luft und vom Wasser gesammelt hat. Er ist ein Schutzstein und sollte daher Menschen geschenkt werden, die oft auf Reisen sind. In der Astrologie wird der Beryll den Zwillingen zugeordnet.

Chalcedon
Den Chalcedon, der zu den Quarzen gehört, gibt es in verschiedenen Farbnuancen, wobei die rotbraune Variante Karneol, die dunkelgrüne mit kleinen roten Punkten Heliotrop, die mittelgrüne Chrysopras und die bunt gestreifte Achat heißt. Seine eigentlichen Farben sind helle Blautöne, weiß oder gräulich, meist gestreift. Der Stein weist die gleichen Kristallstrukturen auf wie der Bergkristall.
Der Chalcedon wird unter anderem in Brasilien, Indien, Österreich, Namibia, Uruguay und Madagaskar gefunden. Am schönsten sind die Steine aus Namibia, welche aber sehr selten sind.
Der Chalcedon steht für innere Harmonie und Gelassenheit. Er ist jedem zu empfehlen, der unter psychischen und physischem Druck leidet, denn er beruhigt und schafft Raum für neue, positive Gedanken. In der Astrologie wird der Stein den Tierkreiszeichen Krebs und Schütze zugeordnet.

Dalmatiner
Der Dalmatiner gehört zu der Familie der Jaspis. Seinen Namen hat er wegen seiner Farbgebung, die dem Fell der Hundrasse Dalmatiner ähnelt.
Bei dem Jaspis handelt es sich um eine feinkörnige Quarzart, die auf der Welt weit verbreitet ist. Ganz unterschiedliche Einschlüsse bestimmen seine Farben, die ebenso verschieden ausfallen können. Die Farbpalette reicht von gelb über grün bis hin zu rotbraun. Weist der Stein einen Anteil von Eisen auf, zeigt er rötliche Töne. Gelbe Farbtöne deuten auf hohen Mengen an Mangan hin. 
Der Jaspis ist unter anderem in Indien, Ägypten, Afrika und Australien verbreitet. In Deutschland gibt es den roten Jaspis im Schwarzwald. 
 

Diamant
Betrachtet man den Stein ganz nüchtern, stellt man fest, dass es sich dabei um nichts anderes als reinen Kohlenstoff handelt. Der Stein, der die Härte 10 aufweist, ist der härteste Stein, den es gibt. Er ist so hart, dass er in der Lage ist, sogar Eisen anzuritzen. Die Farbe des Diamanten reicht von weiß über leicht gelblich bis hin zu einem bräunlichen Farbton.
Wegen der Besitzrechte an Diamantminen wurden in der Geschichte sogar Kriege geführt. Fundorte liegen unter anderem in Venezuela, Angola, Indonesien, Westaustralien und in Kimberly (Afrika).
Der Diamant steht für völlige Erleuchtung und Weisheit. Er symbolisiert wie kein anderer Stein die Reinheit. Er gilt als Träger des reinen Lichts und schenkt geistige Klarheit. In der Astrologie wird der Diamant dem Tierkreiszeichen „Löwe“ zugeordnet.

Falkenauge
Falkenauge ist eine mikrokristalline, faserige und undurchsichtige Varietät des Quarzes. Es kristallisiert dementsprechend im trigonalen Kristallsystem, entwickelt jedoch nur mikroskopisch kleine Kristalle (massige Aggregate) in schichtweisen, parallelen Lagen ähnlich dem Achat. Im Gegensatz zu diesem treten jedoch nur die Farben dunkelblau, blaugrau und blaugrün auf. Zusätzlich ergibt sich durch Einlagerung von Krokydolith (Hornblende) ein flächenhafter seidiger Schimmer, die so genannte Chatoyance (Katzenaugen-Effekt).Das Falkenauge wird ausschließlich als Schmuckstein verwendet.
Das Bildungsprinzip, ist beim Falkenauge, Primär. Gebildet wird das Falkenauge durch die Verkieselung von Krokydolith. Dabei werden die fasrigen Kristalle fest in den Quarz eingeschlossen. An diese erkennt man ein Falkenauge. Durch die Verwitterung des Falkenauges, entsteht das Tigerauge.
Das Falkenauge wird vor allem in Südafrika, Indien, Birma, USA und Westaustralien gefunden.
Das Falkenauge ist ein guter Meditationsstein, vor allem in Verbindung mit dem Tigerauge. Er öffnet unsere Stirnchakra und damit neue Seinsebene. Er zeigt uns ein realistisches Bild unserer Selbst, löst Verkrampfungen und Blockaden, deren Ursache auf innere Verspannungen und unverarbeitet Probleme zurück zuführen sind. In der Astrologie wird das Falkenauge dem Tierkreiszeichen Wassermann zugeordnet.

Granat
Der Name „Granat“ steht eigentlich für eine ganze Mineralgruppe von Silikaten. Die rote Farbe rührt meist von Eisen, seltener von Mangan her, wobei die Farbpalette von rosarot bis gelb oder grün reicht. Sein Härtegrad variiert zwischen 7 und 7,5.
Der Granat wird unter anderem in Madagaskar, Schweden, Norwegen, Brasilien, Afghanistan, Indien, Sri Lanka und Südafrika gefunden. In kleineren Mengen ist der Stein aber auch in Österreich verbreitet. Besonders begehrt sind die Granate, die aus Böhmen stammen.
Der Granat ist für Menschen gedacht, die neue Hoffnung schöpfen. Er symbolisiert den Aufschwung nach einer Zeit des Trübsinns und der Misserfolge. Er steht für leidenschaftliche Liebe, Mut und Tatendrang, da er mit dem Wurzelchakra in Verbindung steht. In der Astrologie wird der Stein den Tierkreiszeichen „Widder“ und „Skorpion“ zugeordnet.

Hämatit
Der Hämatit, der über das Wurzelchakra wirkt, ist eigentlich ein grau bis schwarz glänzender Stein, der erst durch den Vorgang des Schleifens seine blutrote Farbe erhält. Man findet ihn häufig in Lavagestein. Eisenverbindungen geben ihm seinen unverwechselbaren schwarzen Glanz.
Der Hämatit ist unter anderem in Frankreich, den USA, Indien, Australien, Schweden und im Ural verbreitet.
Der aus dem Mittelalter stammende Beiname des Steines, nämlich „Blutstein“, deutet auf den Hauptwirkungskreis des Hämatits hin: alles, was in Verbindung mit Blut gebracht werden kann, fällt hier hinein. Aber der Stein steht auch für Mut, Kraft und gesunden, ruhigen Schlaf.

Jade
Der Jade, einer der härtesten Steine überhaupt, erhält seine herrlich grüne Farbe durch Chrom und Natriumverbindungen. Sehr ähnlich ist diesem Stein der Nephrit und der Jadeit, der eine weißlich grüne bis dunkelgrüne Farbpalette aufweist.
Jade ist in China, Kalifornien, Burma und Japan verbreitet, aber auch in Mexiko und Ägypten.
Der Jade ist fest mit dem Glück verbunden, steht aber auch für einen neuen Aufbruch nach langem Zögern. In der Astrologie wird der Jade den Tierkreiszeichen „Waage“, „Fische“ und „Krebs“ zugeordnet.

Jaspis
Bei dem Jaspis handelt es sich um eine feinkörnige Quarzart, die auf der Welt weit verbreitet ist. Ganz unterschiedliche Einschlüsse bestimmen seine Farben, die ebenso verschieden ausfallen können. Die Farbpalette reicht von gelb über grün bis hin zu rotbraun. Weist der Stein einen Anteil von Eisen auf, zeigt er rötliche Töne. Gelbe Farbtöne deuten auf hohen Mengen an Mangan hin.
Der Jaspis ist unter anderem in Indien, Ägypten, Afrika und Australien verbreitet. In Deutschland gibt es den roten Jaspis im Schwarzwald.
Der Jaspis steht für starken Willen. Er stellt die Verbindung zwischen den Menschen und der Mutter Erde, also der Natur, her. Das gilt besonders für die grünen Steine. In der Astrologie wird der Stein den Tierkreiszeichen „Jungfrau“ und „Widder“ zugeordnet.

Karneol
Der Karneol gehört zu der Familie der Quarze und ist in Fasern auskristallisiert. Eigentlich ist der Karneol ein Chalzedon, der lediglich eine andere Farbe aufweist. Der Karneol erhält seine rote Farbe durch Eisen. Der leicht bräunliche Stein wird als „Skarder“ bezeichnet.
Hauptfundorte dieses Steines liegen unter anderem in Uruguay, Australien, Indien, Südafrika, Rumänien und Brasilien.
Der Stein symbolisiert aktives Handeln. Er weckt Idealismus und fördert den Sinn für gemeinschaftliches Erleben. Allgemein steht er in Verbindung zum Halschakra, wobei er dem Sakralchakra zugeordnet wird und damit für Freude und menschliche Wärme steht. Spiritistischen Menschen verleiht der Stein zusätzliche Kraft. In der Astrologie wird der Stein den Tierkreiszeichen Widder, Stier, Zwillinge und Jungfrau zugeordnet.

Lapislazuli
Der Lapislazuli entsteht durch einen Umwandlungsprozess von Kalk zu Marmor. Seine Struktur ist körnig und seine Härte reicht von 5 bis 6.
Der Stein ist unter anderem in Afghanistan, Chile, Burma und am Baikalsee verbreitet.
Der Lapislazuli ist dem Jupiter und der Sonne zugeordnet und festigt daher den eigenen Willen, fördert die Inspiration und hilft gegen Melancholie. Er verleiht Hellsichtigkeit und ist ein typischer Stein der Freundschaft. Das Stirn- und das Halschakra profitieren besonders von den Heilkräften dieses Steines. In der Astrologie wird der Lapislazuli dem Tierkreiszeichen Stier zugeordnet.

Mondstein
Der Mondstein gehört zu den Feldspaten und zeigt eine meist durchscheinende und etwas milchige weiße bis bläuliche graue Farbe. Der Schimmer, der ihn zu einem sehr begehrten Schmuckstein macht, wird erst durch den Vorgang des Steinschleifens aktiviert. Der Stein hat eine Härte von 6 bis 6,5.
Verbreitet ist der Mondstein vor allem in Indien, Burma, Australien, Brasilien und den USA.
Der Mondstein steht in engem Zusammenhang mit dem Sakralchakra und fördert typisch weibliche Eigenschaften wie Empfänglichkeit und Intuition. Männern dient er als Unterstützung der „weiblichen“ Eigenschaften und jungen Menschen, die sich in der Pubertät befinden, hilft der Stein, einen Bezug zum eigenen Körper zu bekommen. In der Astrologie wird der Mondstein den Tierkreiszeichen Krebs und Fische zugeordnet.

Moosachat
Der Moosachat zählt zu der Gruppe der Chalzedone und zeigt eine milchige Farbe, die farn- bis moosgrüne Einschlüsse zeigt. Die Farbe des Steines, der eine Härte von 6,5 bis 7 aufweist, entsteht unter anderem durch Mangan.
Der Stein ist vor allem in den USA, Indien, China und Brasilien verbreitet.
Der Moosachat ist ein idealer Stein für alle, die in enger Verbindung mit der Natur stehen, also auch aus beruflicher Sicht mit der Natur zu tun haben, wie das bei Gärtnern oder Bauern der Fall ist. Der Stein, der gut mit dem Herzchakra harmoniert, stellt die Verbindung zwischen der Natur und dem Menschen her. In der Astrologie wird der Moosachat dem Tierkreiszeichen „Steinbock“ zugeordnet.

Obsidian
Der Obsidian entstand aus geschmolzenem Quarzgestein und wird daher auch heute noch als „vulkanisches Glas“ bezeichnet. Er besteht unter anderem aus Kieselsäure (Silicea), Aluminium und Natrium. Seine Farbpalette reicht von schwarz über dunkelgrün bis hin zu schwarz mit weißen Flecken. Die transparente Variante nennt man Rauchobsidian, die schillernde Regenbogenobsidian und die Steine mit rotbraunen Flecken Mahagoniobsidian.
Fundorte liegen unter anderem in Island, der Türkei, Mexiko, Utah (USA), Ungarn, Italien und an der englischen Küste. Der wertvolle, bläulich schimmernde Obsidian, der von der englischen Küste stammt, ist für die Schmuckherstellung sehr begehrt.
Der Stein steht in enger Verbindung mit dem Wurzelchakra und verhilft daher, sich klar zu werden, wer man ist. Er schärft den Blick für die wesentlichen Dinge und wird nicht selten für die Wahrsagekunst verwendet. Besonders geeignet und hiflreich ist er für Menschen, die sich gerne Tagträumereien hingeben, um der Realität zu entfliehen. 

Onyx
Der Onyx zeigt eine schwarze bis grüne Farbe, die durch kleinere weiße Einschlüsse unterbrochen wird. Er hat eine Härte von 7 und gehört zu der Familie der Quarze.
Die Fundstellen dieses Steines liegen unter anderem in Brasilien, Madagaskar, Indien und den USA.
Der Onyx wird dem Wurzelchakra zugeordnet. Er gilt als „Stein der Materialisten“, daher ist er für Menschen, die sehr geistig agieren, weniger geeignet. Besonders erwähnenswert ist seine Fähigkeit, Menschen zu Erdverbundenheit zu verhelfen und ihr Selbstbewusstsein zu stärken.

Opal
Der Opal zählt zu den vielseitigsten, farbigsten und faszinierendsten Steinen, die wir kennen.
Der Opal, der eine Härte von 5,5 bis 6 aufweist, zeigt eine breite Palette, in der die Farben Türkis, Blau, Braun, Weiß, Rot oder Gelb zu finden sind. Als Trommelstein glänzt der Opal daher in allen Regenbogenfarben. Der rote Opal, der auch Feueropal genannt wird, ist in der Heilkunde ein begehrter Stein, da er als sehr kraftvoll gilt.
Der Opal ist unter anderem in Australien, Brasilien und Mexiko verbreitet.
Der Opal wird dem Wurzelchakra zugeordnet und nimmt dem Träger Angst vor der Dunkelheit. Seine Farbenprächtigkeit aktiviert alle Energiezentren im Körper, wirkt sich positiv auf die Seele aus und vertreibt depressive Stimmungslagen. Der Opal weckt in seinem Träger verborgene Fähigkeiten und regt die Sinnlichkeit an. In der Astrologie wird der Opal den Tierkreiszeichen Krebs, Waage und Fische zugeordnet. 
 

Perle
Die Perle entsteht aus Sand oder anderen Fremdkörpern, die in eine Muschel eindringen und dort wachsen. Eigentlich müsste man die Perle dem Tierreich zuordnen, sie wird jedoch zur Gruppe der Edelsteine gerechnet. Perlen sind reich an Eiweiß, Kalzium und organischen Substanzen. Allerdings sind sie nicht „unsterblich“, denn sie halten etwa „nur“ 150 Jahre und können unter bestimmten Umständen ihren schönen Glanz verlieren.
Perlen findet man in Australien, der Südsee, in Mittelamerika, den Persischen Golf und Japan.
Die Perle ist Symbol für die absolute Schönheit und Vollkommenheit. Nicht ohne Grund bezeichneten große Dichter sie als „Engelstränen“. Perlen stehen in enger Verbindung mit dem Nabelchakra und schaffen einen Zusammenhang zwischen dem Wasser und dem Mond. Damit stehen sie auch für weibliche Eigenschaften. Wegen der starken Eigenschwingungen sollte man Perlen stets alleine tragen oder zu Heilzwecken verwenden. In der Astrologie wird die Perle den Tierkreiszeichen „Steinbock“ und „Krebs“ zugeordnet.

Pyrit
Der Pyrit besteht aus Schwefeleisenerz und wird in Blöcken, Kristallform und Körnern gefunden. Fundstellen sind meist Kohlebergwerke. Der Stein glänzt silber – oder goldfarbend bis messinggelb.
Der Pyrit ist unter anderem in Schottland, Westaustralien, Spanien, Chile, Schweden und auf der italienischen Insel Elba verbreitet.
Der Stein steht in engen Kontakt zum Nabel – und Halschakra. Er ist ideal für alle Menschen, die große Änderungen in ihrem Leben vornehmen möchten und noch nicht die Kraft haben, diese anzugehen. In der Astrologie wird der Stein jedem Tierkreiszeichen zugeordnet.

Rauchquarz
Der Rauchquarz ist eine rotbraune Variante vom Quarz, die Eisen, Titan oder Kohlenstoff enthält und eine Härte von 7 aufweist. Durch Erhitzung verliert der Stein seine schwarz – braune Farbe und nimmt das Aussehen eines Bergkristalls an. In Russland wickelte man dazu den Stein in Brotteig ein und backte ihn zusammen mit dem Brot. Durch die Hitze des Backofens entstand auf diese Art und Weise ein Bergkristall. Zeigt der Stein eine besonders dunkle Farbe, nennt man ihn auch Morion.
Fundorte des Rauchquarzes liegen vor allem in den Alpen, der Schweiz, in Brasilien und Madagaskar. Die lichte Sorte, die als Rauchtopas bezeichnet wird, stammt meist aus Schottland.
Der Rauchquarz beeinflusst besonders das Sakralchakra und stellt eine solide Verbindung zwischen Träger und Erde her. Daher gilt er als Talisman für Soldaten. Insgesamt fördert der Stein den Mut und steht für das Entdecken von neuen Aufgaben sowie das Finden derer Lösungen. In der Astrologie wird der Stein den Tierkreiszeichen Waage und Steinbock zugeordnet. 
 

Rhodonit
Der Rhodonit ist der klassische „Erste-Hilfe-Stein“ und sollte daher in keiner Hausapotheke fehlen.
Der Stein zeigt eine hellrote, rosenrote oder altrosa Farbe und hat schwarze kleine Flecken oder Äderchen. Er enthält unter anderem einen hohen Anteil an Mangan und weist eine Härte von 5,5 bis 6,5 auf.
Fundorte liegen in Südafrika, Schweden, Rumänien, Italien, Australien und in Deutschland im Harz.
Wer das Bedürfnis nach Selbstverwirklichung hat, der wird diesem Stein die dafür notwendige Kraft beziehen können. Dieser Stein steht für größere Veränderungen. Er hilft, einen neuen Anfang zu wagen, unterstützt neue Pläne und fördert das Fällen von richtigen Entscheidungen. Aber er wirkt auch unterstützend, wenn etwas nicht so klappt, denn er besitzt die Fähigkeit, „erste Hilfe“ leisten zu können. Besonders gute Verbindungen sind beim Rhodonit zum Sakral – und Herzchakra gegeben. In der Astrologie wird er dem Tierkreiszeichen Stier zugeordnet. 

Rosenquarz
Der Rosenquarz erhält seine rosa Farbe durch Mangan. Die Farbe ist meist nicht gleichmäßig verteilt und der Stein weist ab und zu kleinere Sprünge auf. Der Rosenquarz hat eine Härte von 7 und kann einen Lichtstern aufweisen. Entstehungsort des Steines sind die Kanäle im Granit.
Verbreitungsgebiete gibt es vor allem in Brasilien, Südwestafrika, Madagaskar, den USA und in Österreich.
Der Stein erinnert auf Grund seiner zarten Farbe an die Knospen einer Rose, daher ist der Rosenquarz ein idealer Begleiter vor allem für jüngere Menschen, aber auch für alle Künstler und Schöngeister. Er hilft bei schweren Herzesfragen weiter und steht für Vertrauen, aber auch für Nächstenliebe. Er öffnet das Herz für die schönen Dinge des Lebens und belebt die Phantasie des Trägers. In der Astrologie wird der Rosenquarz dem Tierkreiszeichen „Waage“ zugeordnet.

Rubin
Der Stein wird aus dem Schlamm von Mineralkörnern gewonnen, der durch die Verwitterung von Gestein entstanden ist. Rubine sind meist klein und zeigen eine trigonale Kristallform. Die größeren – sehr seltenen – Exemplare werden nach Karat berechnet und erzielen an den Weltbörsen einen höheren Ertrag als Diamanten. Die rote Farbe entsteht durch Beimengung von Chromoxyd.
Der Rubin ist unter anderem in Afghanistan, Burma, Indien, Brasilien und Sibirien verbreitet.
Der Rubin steht für die Liebe, aber auch für wahre Leidenschaft, verbunden mit großen Gefühlen. Das rote wärmende Feuer ist hilfreich bei Läuterungsprozessen und fördert die innere Harmonie. Der Rubin steht in enger Zusammenarbeit mit dem Herz- und Wurzelchakra. In der Astrologie wird der Stein dem Tierkreiszeichen „Widder“ zugeordnet.

Saphir
Der Saphir gehört zu der Gruppe der Korunden und erhält seine Farbe durch Einlagerungen von Eisen und Titan. Die Farbnuancen reichen von zartrosa über gelb, grün, violett bis hin zu einem tiefen Blau. Er weist eine Härte von 9 auf.
Verbreitungsgebiete des Saphirs befinden sich unter anderem in Australien, Sri Lanka, Thailand, Brasilien und Indien.
Der Saphir ist immer schon der Stein der Treue, Wahrheit und auch der Klugheit gewesen. Er verleiht dem Träger Fröhlichkeit und fördert seine Überzeugungskraft. In der Astrologie wird der Stein den Tierkreiszeichen „Fische“, „Stier“ und „Zwillinge“ zugeordnet.

Schneeflockenobsidian
Der Obsidian ist ein durch schnelles Abkühlen erstarrtes Glas aus Lavaergüssen und besteht vorwiegend aus Kieselsäure. Eigentlich zählt er nicht zu den Mineralien, wird aber wegen seiner Verbreitung und Wirkungsweise mit aufgeführt. Durch das schnelle Erkalten der Masse konnten sich keine Kristalle ausbilden. Aufgrund seiner großen Härte und scharfen Kanten fertigte man schon früh Werkzeuge, Messer und Pfeilspitzen aus ihm. Die Juden und Muselmänner verwendeten ihn wegen seiner großen Schärfe zur Bescheidung. Die Indianer benutzten ihn bei bestimmten Ritualen, um die bösen Geister zu vertreiben. In mexikanischen Gräbern wurden Vasen und magische Spiegel aus Obsidian gefunden.
Obsidiane sind grün, schwarz, gelb, braun, rot oder blau. Der Schneeflockenobsidian ist ein schwarzer Stein mit flockenartigen Einlagerungen. 
Verbreitungsgebiete der Obsidiane befinden sich unter anderem in Mexiko, Island, USA, Griechenland und Italien. 
 

Sodalith
Unter den blauen Steinen weist der Sodalith die dichtesten Schwingungen auf. Er zeigt eine blaue bis dunkelblaue Farbe, die grauweiße Zeichnungen enthält. Der Stein besteht vor allem aus Natriumquarz, die weißen Einschlüsse sind Kalzium.
Der Stein wird hauptsächlich in Italien, Portugal, Norwegen, Bolivien, Brasilien und China gefunden.
Der Sodalith ist ein Stein, der für Selbstvertrauen steht und dieses auch zu fördern weiß. Aber das Blau wird auch gerne mit Treue in Verbindung gebracht. Zum Stirnchakra hat der Sodalith eine besonders intensive Verbindung. In der Astrologie wird der Stein dem Tierkreiszeichen „Schütze“ zugeordnet.

Tigerauge
Das Tigerauge zählt man zu der Gruppe der Quarze. Es erinnert in seinem Aussehen an Tigeraugen mit schmalen Pupillen, die sich verändern – je nach Lichteinfall und Stärke des Lichtes. Der Stein weist einen hohen Gehalt an Eisen auf, was ihm seine goldbraune bis goldgelbe Farbe verleiht. Die Härte des Steines liegt zwischen 6,5 und 7.
Fundorte liegen hauptsächlich in Burma, Indien, den USA, Südafrika und Westaustralien.
Das Tigerauge ist ein hilfreicher Begleiter im Bestreben nach Glück, Zufriedenheit und Sicherheit. Er schützt vor dem „bösen Blick“ und hat daher auch die Fähigkeit, die Sichtweise des Trägers positiv zu verändern. Der Stein zeigt auf den Körper eine wärmende Wirkung und lehrt, bestehende Probleme offen und flexibel anzugehen. Er steht in enger Verbindung mit dem Nabelchakra. In der Astrologie wird der Stein dem Tierkreiszeichen „Jungfrau“ zugeordnet.

Topas
Der Topas gehört zu den erstaunlichsten Verwandlungskünstlern der Steinwelt. Seine Farben reichen von zartrosa Tönen bis hin zu blauen und blaugrünen. Je nach Verfärbung hat der Topas unterschiedliche Namen, wobei die gelbgoldene Sorte, der Goldtopas, die häufigste ist. Die verschiedenen Farben entstehen durch die Beimischungen im Stein, wobei Phosphor den Stein goldgelb, Mangan bräunlich und Chrom ihn gelblich färbt.
Der Stein ist hauptsächlich in Neu – Mexiko, Arizona, Thüringen, Polen, Sri Lanka und Brasilien verbreitet.
Der Topas bestärkt seinen Träger, sich selbst zu verwirklichen und schützt den Körper vor negativen Strahlen. Ferner schenkt er Wärme sowie Licht und die damit verbundene Kraft. Er gilt als Stein der Intuition und Stein der Sehenden. Besonders engen Kontakt hat der Topas zum Nabel- und Halschakra. In der Astrologie wird der Stein den Tierkreiszeichen „Wassermann“, „Jungfrau“ und „Löwe“ zugeordnet.

Türkis
Der Türkis enthält kein Magnesium, sondern ist eine kompliziert zusammengesetzte Mischung aus Kieselsäure, Wasser und Ammoniak. Er ist körnig oder faserig, undurchsichtig und besteht aus winzig kleinen Kristallen. Da der Türkis ein ausgesprochen empfindlicher Stein ist, verfärbt er sich bei Gefahr und Krankheit. Das geschieht durch die feinstoffliche Wirkung der Haut, die auf den Stein ausgestrahlt wird. Daher sollte man den Türkis vor direkter Sonne, Körperpflegemitteln und Schweiß unbedingt schützen! Der Stein hat eine Härte von 5 bis 6 und zeigt eine türkisblaue, hellblaue bis blaugrüne Farbe.
Verbreitungsgebiete des Türkis befinden sich unter anderem in Ägypten, Arizona, Mexiko, Tibet, China und in Polen.
Der Türkis steht in enger Verbindung zum Halschakra. Er ist in der Lage, negative Energien abzusorbieren und gilt als Stein der Freundschaft, allerdings nur dann, wenn man ihn geschenkt bekommen hat. Ferner setzt er positive Energien frei und dient als Schutzstein für Reiter und Pferd.

Turmalin
Der Turmalin gehört zu den Steinen, die die größte Arten – und Farbenvielfalt aufweisen. Der Stein hat eine Härte von 7 bis 7,5. Der Name Turmalin wird von dem lateinischen Wort „turmare“ abgeleitet, was übersetzt „ziehen“ bedeutet und weist auf die Eigenschaft des Steines hin, bei Erhitzung leichtes Teilchen, wie beispielsweise Aschepartikel anzuziehen. Daher verwendet man ihn gerne als Pfeifenreiniger. Der rosafarbene bis leicht rötliche Turmalin wird als Rubellit bezeichnet, der rosa Turmalin mit grünem Rand heißt „Wassermelonenturmalin“ und der grüne Stein wird als Verdelith bezeichnet. Die blaue Version ist der Indigolith und die schwarze der so genannte Schörl.
Turmaline sind unter anderem im Zillertal und in Tirol (Österreich), England, Kenia und Madagaskar verbreitet. Fundorte gibt es aber auch in Australien und Sri Lanka.
Der Turmalin steht für Freundschaft, Reichtum und Liebe. Er zählt zu den klassischen Sonnensteinen, die Freundschaften und Inspiration förmlich anziehen. Der Stein steht in enger Verbindung mit dem Herz, - Wurzel- und Halschakra. In der Astrologie wird der Turmalin den Tierkreiszeichen Waage, Steinbock und Skorpion zugeordnet.

* Da die Edelsteine, die Sie hier im Zauberhaften Schmuckkistchen erwerben können, Naturprodukte sind, können sich Abweichungen in Form und Farbe zu den Abbildungen ergeben, was jeden Edelstein zu einem Unikat macht.

* Die Kraft und Wirkung von Edelsteinen auf Körper, Geist und Seele
Wir möchten darauf hinweisen, dass die Heilmöglichkeiten von Edelsteinen und den sogenannten Heilsteinen,  wissenschaftlich nicht nachweisbar ist und medizinisch nicht anerkannt ist. Sie ersetzen somit keinen ärztlichen Rat oder ärztliche Hilfe. Alles hier auf unserer Internetseite geschriebene ist unsere persönliche Meinung. Es ist keine Anleitung für eine Therapie. Es ist auch keine Diagnose im ärztlichen Sinn. Ein Heilungserfolg kann nicht mit Sicherheit zu erwarten sein und deshalb stellen die aufgeführte Eigenschaften der Edelsteine kein Heilversprechen im Sinne des HWG dar. (HWG = Heilmittelgesetz).

Tierkreiszeichen und Edelsteine
Welcher Stein passt zu welchem Tierkreiszeichen?
In der Liste unten finden Sie die passenden Steine zu den Tierkreiszeichen. Natürlich können Sie jeden Edelstein tragen, der Ihnen gefällt.

Steinbock 22.12. – 20.01.:
Achat, Koralle, Malachit, Moosachat, Rauchquarz und Tumalin.

Wassermann 21.01. – 19.02.:
Amazonit, Aquamarin, Labradorit, Malachit und Topas.

Fische 20.02. – 20.03.:
Amethyst, Jade, Mondstein, Opal und Saphir.

Widder 21.03. – 20.04.:
Granat, Jaspism Karneol und Rubin.

Stier 21.04. – 20.05.:
Achat, Aventurin, Karneol, Koralle, Lapislazuli, Rhodonit, Rhodochrosit, Saphir und Smaragd.

Zwilling 21.05. – 21.06.:
Bernstein, Beryll, Citrin, Karneol und Saphir.

Krebs 22.06. – 22.07.:
Aventurin, Chalzedon, Jade, Mondstein, Opal und Perle.

Löwe 23.07. – 23.08.:
Bergkristall, Diamant und Topas.

Jungfrau 24.08. – 23.09.:
Citrin, Jaspis, Karneol, Tigerauge und Topas.

Waage 24.09. – 23.10.:
Jade, Opal, Rauchquarz, Rosenquarz und Tumalin.

Skorpion 24.10. – 22.11.:
Granat, Koralle, Spinell und Tumalin.

Schütze 23.11. – 21.12.:
Aventurin, Chalzedon, Sodalith und Spinell.

Edelsteine und die dazugehörigen Planeten
Um uns herum drehen sich zahlreiche Planeten und unsere Erde dreht sich ebenfalls um etliche. Nicht alle sind bekannt, noch weniger davon sind erforscht, aber es gibt einige Planeten, die fest in der Astrologie verankert und daher schon lange bekannt sind.
Sie heißen Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Luzifer, Saturn, Uranus, Pluto, Neptun und natürlich die Erde. Diesen Planeten werden bestimmte Steine zugeordnet. Das geschieht nicht etwa nach dem Zufallprinzip, sondern ist eng verbunden mit der Farbe der Steine, deren Schwingungen und den Kräften des jeweiligen Planeten. Um das Wesen der Edelsteine noch besser verstehen zu können, ist es daher wichtig, welche kosmischen Kräfte, also welcher Planet dem jeweiligen Stein zugeordnet ist. Die folgende Auflistung verschafft schnell einen informativen Überblick.

Erde:
Peridot, Olivin, Jade, Chrysolith und Aventurin.

Jupiter:
Topas und Karneol.

Luzifer:
Opal und Mondstein.

Mars:
Rubin, Jaspis und Granat.

Merkur:
Topas, Saphir und Citrin.

Neptun:
Amethyst und Opal.

Pluto:
Achat und Blutstein.

Saturn:
Spinell und Onyx.

Uranus:
Türkis, Amazonit und Malachit.

Venus:
Rosenquarz, Smaragd und Saphir.

Die von uns zusammen getragenen Informationen zu den oben genannten Edelsteinen, ebenso die Informationen in den Artikelbeschreibungen, stammen aus dem Buch Die Heilkraft der Steine.
Wir möchten darauf hinweisen, das die Texte bei einigen Edelsteinen von uns überarbeitet und umgeschrieben wurden.
Das Buch Die Heilkraft der Steine ist im Compact Verlag erschienen.
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