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Traumhafter Sonnenanhänger mit einem Granat (ohne Kette).
Silber 925
Maße:
Ø ca. 28 mm,
Stärke ca. 2 mm.
Amethyst:
Ø ca. 5 mm.
Den traumhaften Sonnenanhänger aus Silber mit Granat können Sie an einer Silberkette oder an einer Kautschukkette tragen, an beiden Ketten sieht er traumhaft aus.
Granat
Das kräftige leuchtende Rot des Steines war früher ausschlaggebend dafür, dass man den Granat für einen Rubin hielt. Der Stein des „Heiligen Grals“, so will es die Mythologie, soll ein Granat gewesen sein, denn nur diesem Stein wurde die Fähigkeit nachgesagt, im Dunklen hell leuchten zu können. Auch in zahlreichen Märchen begegnen wir dieser sagenhaften Leuchtkraft des Granaten, der oft „Karfunkel“ genannt wird. Krieger nutzten die schützende Wirkung des Steines, indem sie sich ein besonders schönes und großes Exemplar in den Griff des Schwertes und in das Schild einarbeiten ließen. Bei den alten Ägyptern wurde der Stein zu Halsketten verarbeitet, die alten Griechen bevorzugten wiederum Schmuckstücke aus Granat, die als Armband oder auf der Stirn getragen werden konnten. Im Mittelalter gab es wohl keinen Fürstenhof, in dessen Schatzkammer der Granat fehlte.
Dem Granat, als Amulett oder Talisman getragen, wird nachgesagt, dass er Glück und Reichtum förderte. In Italien wird der Granat als „Kennzeichen“ von Witwen getragen, vielleicht auch aus dem Grund, weil man ihm nachsagt, neue Männer anzuziehen. Im Buddhismus hingegen gilt der Granat heute noch als „heiliger Stein“.
Der Name „Granat“ steht eigentlich für eine ganze Mineralgruppe von Silikaten. Die rote Farbe rührt meist von Eisen, seltener von Mangan her, wobei die Farbpalette von rosarot bis gelb oder grün reicht. Sein Härtegrad variiert zwischen 7 und 7,5.
Der Granat wird unter anderem in Madagaskar, Schweden, Norwegen, Brasilien, Afghanistan, Indien, Sri Lanka und Südafrika gefunden. In kleineren Mengen ist der Stein aber auch in Österreich verbreitet. Besonders begehrt sind die Granate, die aus Böhmen stammen.
Der Granat ist für Menschen gedacht, die neue Hoffnung schöpfen. Er symbolisiert den Aufschwung nach einer Zeit des Trübsinns und der Misserfolge. Er steht für leidenschaftliche Liebe, Mut und Tatendrang, da er mit dem Wurzelchakra in Verbindung steht. In der Astrologie wird der Stein den Tierkreiszeichen „Widder“ und „Skorpion“ zugeordnet.
Auf der körperlichen Ebene ist der Granat ein wertvoller Helfer gerade für ältere Menschen, die einen Kraftschub benötigen oder unter nachlassender Sexualität leiden. Aber auch bei Hautbeschwerden, Entzündungen, schlechter Durchblutung und einem schwachen Herzen hat sich dieser Stein bewährt.
Auf geistiger und seelischer Ebene steht der Granat für Erhellung der Seele, das heißt, er ist bestens für Menschen geeignet, die unter depressiven Stimmungen und trüben Gedanken leiden. Doch Achtung! Menschen, die leicht jähzornig sind oder zu Gefühlsausbrüchen neigen, sollten den Stein nur sehr sparsam oder gar nicht einsetzen. Denn in diesen Fällen setzt der kraftvolle Stein negative Energien frei.
Da der Granat im 19. Jahrhundert als der Modestein schlechthin galt, findet man ihn noch häufig als Schmuckstück (bevorzugt Brosche) verarbeitet in der ein oder anderen Schmuckschatulle. Heute wird er zu Handschmeichlern, Ketten, Armbändern, Ringen, Anhängern und Steinwasser verarbeitet. Wer den Granat als Heil- bzw. Schutzstein verwenden will, sollte den rohen Stein wählen. Wer sich an dem tiefen Feuer des Steines erfreuen möchte, die Ketten- oder Armbandform wählen. Allen Trägern von Granatketten oder Granatarmbändern sei verraten, dass die Wirkung des Steines immens gesteigert wird, wenn die kleinen Steine aneinander reiben. Daher sollte man beim Kauf darauf achten, dass die Steine nicht durch einzelne Knoten getrennt sind!
Was seine Pflege betrifft, ist der Granat ein eher bescheidener Stein. Ihm genügt es, wenn er alle zwei bis drei Wochen kurz unter fließendes, lauwarmes Wasser gehalten und anschließend für einige Minuten in die Sonne gelegt wird.
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